Fick Varianten - Stellungen und das Wort Ficken

Unter Fick Varianten kann man nachlesen, welche Stellunges es gibt und wie sie ausgeführt werden und woher das Wort ficken stammt.

Missionarsstellung

Die bekannteste Stellung und die meist praktizierte ist wohl die Missionarsstellung, die Frau liegt dabei mit gespreizten Beinen auf dem Rücken und der Mann über ihr. Diese Fick-Variante hat den Ruf von unerfahrenen und konservativen Menschen angewandt zu werden. Wenn die Frau jedoch ein Kissen unter das Becken schiebt, während des Fickens, kann es für beide Partner zu einem sehr ausgeprägten Orgasmus kommen. Im Fernsehen und in Filmen ist auffällig oft die Missionarsstellung zu sehen, meist auch mit den Gesichtern der Geschlechtspartner sehr nahe beieinander.

Missionarsstellung

Löffelchenstellung

Eine der beliebtesten Fick Varianten ist die Löffelstellung oder auch Löffelchenstellung, beide Partner liegen dabei auf der Seite, wobei der Mann hinter der Frau liegt und mit dem Schwanz in die Muschi oder in den Po eindringt. Weil diese Stellung aussieht, als wenn zwei Löffel ineinander liegen nennt man es auch Löffelchenstellung. Bei der Löffelchenstellung hat man sehr großen Körperkontakt und deshalb ist sie auch so intim. Ein zusätzlicher Vorteil ist das der Mann die Frau an den Brüsten oder am Kitzler auch streicheln kann, außerdem ist die Löffelchenstellung sehr bequem und viele Paare schlafen auch in dieser Position.

Missionarsstellung

Wiener Auster

Bei der Wiener Auster, liegt die Frau auch auf dem Rücken, wie bei der Missionarsstellung, streckt die Beine aber nach oben und legt die Füße im Genick des Mannes zusammen. Mit dem ganzen Gewicht legt sich der Mann nach dem Eindringen auf die Frau und verspürt einen verstärkten Druck auf seinem Lümmel. Bei der Wiener Auster kann der Mann tiefer und leichter eindringen, aber die Wiener Auster ist für die Frau nicht sehr bequem

Neunundsechzig

Hierunter wird die gleichzeitige Befriedigung, der Möse und des Penis mit dem Mund verstanden, also Oralsex, entweder liegen beide Partner bei der neunundsechziger Stellung übereinander oder nebeneinander. 69 kann sowohl zwischen Mann und Frau, als auch zwischen zwei Männern oder zwei Frauen praktiziert werden. Wenn der Schwanz geleckt wird nennt man das Fellatio und wenn die Muschi geleckt wird nennt man es Cunnilingus. Bei Männern ist die Neunundsechzig wesentlich beliebter als bei Frauen. Zumeist mögen Frauen die 69er nicht so gerne, da sie durch das Lecken des Penis zu sehr von ihrer eigenen Geilheit abgelenkt werden, da gibt es aber auch Ausnahmen. Es gibt aber auch Frauen die ein Problem damit haben, wenn der Mann mit seinem Glied zu tief in den Mund eindringt und dann auch noch eventuell unkontrolliert abspritzt, das lässt sich aber vermeiden indem man die Neunundsechzig in einer nebeneinander liegenden Stellung praktiziert. Ordinär kann man auch Mundfick dazu sagen.

Missionarsstellung

Reiterstellung

Bei der Reiterstellung oder Reitstellung liegt der Mann auf dem Rücken und die Frau setzt sich mit angewinkelten aber gespreizten Beinen über ihn und führt den Penis in die Scheide ein oder auch in den After. Die Reiterstellung hat den Vorteil, das die Frau den Fickrhythmus selbst bestimmen kann, kann aber auch passiv bleiben, wenn der Mann das Becken unter ihr bewegt. Eine kleine Abweichung zur Reiterstellung ist die Amazonenreitstellung, hierbei liegt die Frau auf dem Mann. Die Reiterstellung hat viele Vorteile, keiner der beiden Partner müssen den Körper mit den Händen abstützen und man ist entlastet, man kann sich während des Aktes küssen und man hat Blickkontakt, beide Partner haben die Möglichkeit die Brust zu streicheln oder auch die Klitoris der Frau. Sitzt die Frau mit dem Rücken zum Gesicht des Mannes, kann der Mann auch die Pobacken streicheln, oder auch mit dem Finger die Frau anal verwöhnen. Interessant dürfte es auch für manchen Frauen sein, dass sie in der Reiterstellung dominant sind.

Missionarsstellung

Hündchenstellung

Die Frau kniet auf allen Vieren mit leicht gespreizten Beinen vor dem Mann, bei der Hündchenstellung, und er nähert sich der Frau von hinten und stößt oder führt seinen Riemen langsam in die Fotze, oder je nach Verlangen auch in den Arsch ein. Die Hündchenstellung, gibt der Frau das Gefühl das der Mann einen längeren Schwanz hat und stärkt so das Lustgefühl, bei einigen Frauen kann es aber auch unangenehm sein, da es ihr Schmerzen am Gebärmutterhals bereitet. Man hat zwar keinen Blickkontakt bei der Hündchenstellung, doch sind viele Männer beim Anblick des Arsches sehr angetan und er kann die Frau um das Becken fassen oder sie umschlingen und ihre herabhängenden Brüste liebkosen, was dem Mann oft höchste Lust bereitet, und nicht nur dem Mann. Die Hündchenstellung wird auch Atergo oder Doggy-Style genannt. Die Hündchenstellung wird auch unter homosexuellen Männern praktiziert.

Missionarsstellung

Analverkehr

Wie schon bei den Stellungen erwähnt haben mehrere Geschlechtspartner auch Analverkehr. In der Umgangssprache wird Analverkehr auch Arschfick genannt und im lateinischen Analkoitus. Beim Analverkehr führt man den steifen Schwanz in den Arsch einer Frau oder eines anderen Mannes ein, für beide Partner kann dieses sehr lustvoll sein. Na Lust auf heiße Sexkontakte zu willigen Girls? Für Frauen wie Männer kann der Analverkehr sehr lustvoll sein, da sich im Afterbereich sexuell stimulierbare Zonen befinden, die mit vielen Nervenenden ausgestattet sind. Beim Mann wird außerdem beim Analverkehr die Prostata stimuliert, die sogar einen Orgasmus auslösen kann, und bei der Frau wird das Scheidengewebe und der A-Punkt (ist nicht ganz bewiesen das es den A-Punkt gibt) stimuliert. Jedoch sollte man bei Analverkehr sehr entspannt sein und den Anus mit Gleitmitteln feucht machen, denn es wird vom Körper nicht genug natürliche Gleitflüssigkeiten für den Analverkehr produziert. Man kann sich aber auch auf den Analverkehr vorbereiten, indem man den Schließmuskel mit Fingern oder Analspielzeugen, wie einem Analvibrator oder Butt Plug langsam dehnt. Wenn man das alles beachtet, sollte einem lustvollen und schmerzfreien Analverkehr, unter treuen Geschlechtspartnern, nichts im Wege stehen

Missionarsstellung

Geschlechtsverkehr

Geschlechtsverkehr wird auch Geschlechtsakt, Koitus, Kopulation, Kohabitation oder Beischlaf genannt. Umgangssprachlich sagt man zum Geschlechtsverkehr ficken, poppen, bumsen, rammeln, vöeln, bügeln, miteinander schlafen und es gibt sicher noch zig andere Ausdrücke, aber das sind doch die gebräuchlichsten. Man versteht darunter, den Sex zwischen Mann und Frau und dabei wird der steife Schwanz in die feuchte Muschi eingeführt und der Mann stößt in die Möse hinein und zieht den Schwanz wieder zurück und beide werden durch die Fickbewegungen stimuliert. Ein Mann kann dadurch zum Abspritzen kommen, eine Frau kann auch zum Orgasmus kommen, wobei man bei der Frau zwischen einem vaginalen und klitoralen Orgasmus unterscheiden muss. Normalerweise dient der Geschlechtsverkehr der Fortpflanzung, aber die Zeit hat sich gewandelt und die Menschen sind in sexueller Hinsicht offener geworden und dank moderner Verhütungsmethoden, ist es heute ein einfaches auch ohne Zeugungsabsichten Geschlechtsverkehr miteinander zu haben. Geschlechtsverkehr beschreibt heute auch die gleichgeschlechtliche Liebe.

Gruppensex

Beim Gruppensex, haben immer mehr als zwei Leute Sex miteinander. Sind es drei Menschen die Sex miteinander haben, nennt man das Triole oder in der Umgangssprache Flotter Dreier. Oft wird Gruppensex als Partnertausch, zwischen zwei oder mehreren Paaren gemacht und zu Gruppensex kommt es häufig auf Swingerpartys oder in Swingerclubs oder an Baggerseen oder Autobahnparkplätzen oder im Porno-Kino. Private Gruppensex-Partys nehmen heute immer mehr zu. Der gangbang ist eine besondere Form des Gruppensex, wobei eine oder zwei Frauen von vielen Männern gebumst werden, es gibt aber auch den Reverse Gangbang, da sind die Frauen in der Überzahl

Missionarsstellung

Heterosexualität

Mit Heterosexualität ist gemeint das ein Mann ausschließlich eine Frau sexuell anziehend findet und umgekehrt. Offiziell ist Heterosexualität die meist verbreitetste Form von Sex und hat sich innerhalb der Evolution zur Sicherstellung Nachwuchs zu zeugen

Ficken

Eigentlich ist Ficken ein vulgäres Wort für Geschlechtsverkehr und wird in anderen Zusammenhängen auch gebraucht. In den USA ist die englische Übersetzung des Worts Ficken im Radio und im Fernsehen verboten und gehört zu den sieben schmutzigen Wörtern. Man streitet sich darüber, wo das Wort Ficken herkommt, es gibt da mehrere Thesen. Eine These ist das Ficken aus dem Mittelalter stammt, denn man bezeichnete das Einrammen einer Tür, eines Tores mit dem Rammbock als Ficken. Es könnte aber auch von dem weitverbreiteten Familiennamen Ficke kommen, Ficke hieß früher Kleider oder Tasche, wörtlich wäre die Bedeutung dann "in die Tasche stecken". Sprachforscher haben das Wort Ficken, aber auch in alten Wörterbüchern gefunden und dort wurde das Wort Ficken auch mit Reiben übersetzt. Hingegen sagen andere Quellen, das Wort Ficken stamme aus der Schmiedekunst, denn wenn ein Schwert hergestellt wurde war es erst verschmutzt mit Schlacke und Asche und wurde danach in ein Sandsack gestoßen und dann mehrfach rausgezogen und schnell wieder hineingestoßen und diese Tätigkeit wurde als ficken bezeichnet. Ähnlich wie bei der deutschen Herkunft, heißt es im italienischen "io il fico", also ich stecke es hinein. Das Wort Ficken wir ja auch anderweitig verwendet, man sagt "Fick dich ins Knie" und meint damit "Mach doch was du willst". "Von jemand gefickt werden", hat gleich mehrere Bedeutungen, so kann es heißen "von jemand erwischt werden", oder "von jemand geprügelt werden", oder "von jemandem bestraft werden", oder von jemandem übers Ohr gehauen zu werden", oder "ich habe dich besiegt" oder gerade beim Militär, bedeutet Ficken, von einem Ausbilder besonders hart bei den Übungen rangenommen zu werden. Oft wird das Wort Ficken auch mit anderen Schimpfwörtern zusammen verwendet wie z.B. "Fick dich, du Arsch". Es gibt auch Kartenspiele oder Trinkspiele die Ficken heißen und es gibt eine Reihe von Familiennamen im deutschsprachigen Raum die von dem Wort Ficken herrühren wie Fickinger, Fick, Fickler, Fickeisen, Fickartz, Fickensen, Fickweiler oder Fikenscher. Der Nachlass von Ludwig von Ficker wird auch sarkastisch als Fickerei bezeichnet. "Das böse Wort mit F", damit hat sich Ingo Appelt einen Namen gemacht, er zeigte liebend gerne das "Ficken" Schild seinem Publikum.




Gerade in Pornos, mit den vielen Fickpositionen und Variationen, werden für das Cover die geilsten Fickbilder von hübschen Frauen geschossen. Ja klar, gefickt wird immer, es kommt aber darauf an wie gefickt wird. Missionar kann jeder, aber viele Variationen bekommt hatl nur mit einem versauten Fickluder hin, das Lust darauf hat alle Stellungen die machbar sind einmal auszuprobieren. Und wenn dir Ficken als Wort jetzt auf die Nüsse geht, dann sag doch Bumsen oder ganz hochgestochen Beischlafen.